Heute Nacht wurden wir um 4.30 Uhr telefonisch von der Landeswarnzentrale zu einer Türöffnung alarmiert. Der diensthabende Einsatzleiter von der Bereitschaftsgruppe machte sich daraufhin auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort konnte die Tür rasch geöffnet und somit dem Roten Kreuz ein Zugang geschaffen. Die verletzte Person wurde vom Rettungsdienst versorgt.

Um kurz vor 1 Uhr wurden wir von der Landeswarnzentrale Linz zu einer Türöffnung mit dem Zusatztext "Person in Wohnung gestürzt, RK vot Ort" alarmiert. Die Türe konnte bereits vor unserem Eintreffen geöffnet werden und somit war ein Eingreifen nicht mehr nötig. Ausgerückt wurde übrigens Aufgrund der Coronamaßnahmen nur mit der eingeteilten Bereitschaftsgruppe um auch innerhalb der Einsatzkräfte die Ansteckungsgefahr so gering als möglich zu halten!

Nach einem sehr einsatzreichen Februar wurden wir heute am 2. März zu einem Wasserschaden alarmiert. Um 1.48 Uhr, mitten in der Nacht, galt es bei einem im Umbau befindlichen Wohnhaus einen Wassereintritt zu verhindern. Gemeinsam mit den Besitzern wurde das stehende Wasser zuerst vom Dach entfernt und dann eine Plane ausgelegt. Um kurz nach 3 Uhr konnte der Einsatz beendet werden und unsere Kameradinnen und Kameraden noch ein wenig Schlafen bevor sie in die Arbeit mussten.

FFSCHW_Containerbrand20200223_18Kurz vor 6 Uhr wurden die Einsatzkräfte in Schwertberg aus dem Schlaf gerissen und zu einem Containerbrand beim Kindergarten alarmiert.

Beim Eintreffen standen bereits mehrere Mülltonnen sowie das Dach der Müllinsel in Vollbrand. Umgehend wurde von den Atemschutzträgern vom Tanklöschfahrzeug mittels Schnellangriffseinrichtung der Löschangriff gestartet. Gleichzeitig wurde von der weiteren Mannschaft die Wasserversorgung zuerst mittels Rüstlöschfahrzeug sichergestellt und in weiterer Folge eine Zubringerleitung vom Hydranten aufgebaut. Der Brand selbst konnte rasch gelöscht und somit eine Ausbreitung verhindert werden. Das Brandgut wurde dann händisch aus der Müllinsel in die Schaufel des Gemeindetraktors geschaufelt und dort weiter abgelöscht. Mithilfe der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle auf letzte Glutnester kontrolliert. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Nach umfangreichen Reinigungsarbeiten konnte der Einsatz um kurz vor halb 8 Uhr beendet werden.

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Um kurz nach 13 Uhr wurden wir zu einem Brandmeldealarm im Seniorenwohnheim alarmiert. Bereits nach kurzer Lageerkundung konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden da es sich um einen Täuschungsalarm handelte. Somit konnten wir wieder einrücken.